Montag, 20. November 2017

Ruck-Zuck

waren die Tischsets genäht.

Dabei habe ich wieder in die Kisten mit gut abgelagerten bunten Stoffen gegriffen, der helle Stoff ist neu.

 
 

Im letzten Jahr färbte ich Stoff. Im ersten Durchgang nahm ich ziemlich festes und damit schweres Grundmaterial, das mir im Nachhinein für ein Quilttop ungeeignet erschien. Aber ganz prima für
die Rückseite von Platzsets geeignet ist.

 

Uups, da sind ja noch Dreiecke übrig. Nur nicht wieder zurück in die Kisten, lieber gleich verarbeiten.


 

 
 


Freitag, 17. November 2017

Zu Tisch....

bitten dies Platzsets.

Die Vorlage bekam ich in Form eines Platzsets von einer Nachbarin. Liegen eigentlich glatt auf dem Tisch




                                Eigenkreation aus gut abgelagerten Stoffen


Donnerstag, 16. November 2017

(Un)Ordnung

Puuhhh, heute muss ich Ordnung schaffen.

Es ist chaotisch in meiner Kemenate, das bremst mich aus.
 
Das wirkt nicht so schlimm, ist es aber bei näherer Betrachtung. Auf dem Schrank herrscht das reine Chaos.
Ich oute mich mal. Geht es euch auch so? Manchmal?

 
Einer von 2 Abfalleimern. Reste der Herrenhemden für die Schürzen, Stickvlies, boahhhhh

 

Rechts neben der Nähmaschine - grauselig.
Gegenüber steht die Stickmaschine.
Platz zu haben ist nicht immer positiv


Ein Lichtblick der Ordnung
Zugeschnittene Taschen, die genäht werden, sobald das fehlende Vlies angekommen ist.
Stoff und Leder

So werden sie aussehen


 
 

Stoff und Kunstleder. Nur die Handyaussentasche ist aus Leder und eine Taschenrettung - denn:
Da sollte ein Bügelmotiv sitzen. Alles am Samstag auf der Handmade in Bochum gekauft.
Und dann bleibt ALLES vom Bügelmotiv auf der Tasche - auch die Umrandung.
Ich hätte in den Tisch beißen können.
Auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht, so sind die beiden Rottöne nahezu identisch und ein
Handyfach ist nicht zu verachten.

 
Innenansicht
Auf jeder Seite eine Reißverschlussinnentasche

Ich möchte 5 Dinge auf einmal machen, puuuhhhh
Bei nicht vorhandener  Geduld gar nicht so einfach
Geht es euch auch manchmal so?

Montag, 13. November 2017

Zwischendurch ein Babyquilt....

....für Emilie, die in diesem Monat erwartet wird.

 
Die zukünftige Mama mag es überhaupt nicht  rosa.
So komme ich ihrem Wunsch nach.

 

 

Niedliche Tierbabys, oder? 

 
Diese gut abgelagerten Luftballons passen massgenau. 






Donnerstag, 9. November 2017

Metamorphose.....

.....aus Hemd wird Schürze.

Im Patchwork- und Quiltforum fand ich ein Tutorium für dieses Projekt.
Mann und Söhne haben ausgemistet und ich kann aus dem Vollen schöpfen.
Bisher sind fertig:




 
 
 




 


 


Während ich Hemden zerschneide und die Schürzen nähe arbeitet gegenüber die Stickmaschine.





Montag, 30. Oktober 2017

Montréal

Unser Hotel steht in der Peel Street, fußläufig gut zentral.

Fast nebenan geht es zum " Hausberg " der Stadt, vorbei an der McGill Universität, ein großer Komplex rechts und links der Straße.

 

 Das Wetter ist wunderbar, sogar warm. Wohl einer der letzten schönen Tage, denn schon am nächsten Tag kommt eine Schlechtwetterfront.

Kanada war 3 mal Gastgeber der olympischen Spiele
Sommer 1976 in Montréal, Winter 1988 in Calgary und Winter 2010 in Vancouver


Kräuterbeete in der Stadt
Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin 

Notre Dame de Montréal
Leider sind die Öffnungszeiten ziemlich eingeschränkt und ich war froh, vor 13 J die wunderschönen Fenster gesehen zu haben. So reichte der Blick von außen auf das Gebäude

 
Die City Hall


 


 

Auch hier ein Thema: Halloween
In der Innenstadt ist ein großes Strassenkarree für Autos gesperrt und sehr viele Menschen warten auf die Parade der Zombies. Ganz schön verrückt, wie viele kleine Kinder dabei sind und die teilweise 
gruseligen Gestalten sehen. Da wird so manch schlechter Traum angelegt.


 


Wie in jeder Großstadt ducken sich auch hier alte Gebäude vor Hochhausglasfassaden.

Wenn man im Großraum Montréal über den St. Lorenz Strom fährt, wird er so auf Schildern nicht benannt. Hier ist er der " Rivière des mille iles ", der Fluß der tausend Inseln.

Das Wetter hat sich tatsächlich verschlechtert, windig und naß.
Kein Problem, man kann seine Zeit unterirdisch verbringen.
Es gibt mehretagisch ein riesiges Shoppingcenter unter Straßenniveau.
Viele Geschäfte haben auch einen Zugang von der Straße in das Labyrinth.

Wir haben einige Kilometer zu Fuß zurück gelegt, abends Restaurants mit Ambiente und leckerem Essen und Wein gefunden und sagen jetzt

Au revoir Montréal
Bye, Bye Canada
 



 


Samstag, 28. Oktober 2017

Trois Rivières

liegt zwischen Québec und Montreal, am Zusammenfluß vom Rivière Saint-Maurice und dem St. Lorenz Strom und gilt als älteste Industriestadt Kanadas.

Der "Chemin du Roy" ist die erste befahrbare Sraße Nordamerikas, gebaut von 1731 bis 1737 und verbindet entlang des St. Lorenz Strom Québec, Trois Rivières und Montreal.
Das heutige Stadtgebiet wurde ursprünglich von den Ureinwohnern, den Algonkin und Abenaki besiedelt.



Von 1920 bis 1960 wurde sie als Welthauptstadt der Papierindustrie bezeichnet.
Diese Treppe gibt alle wichtigen Daten der Stadt wieder.
An dieser Stelle wurde die Stadt gegründet und 1634 der erste Handelsposten errichtet.

 
Das älteste Haus der Stadt von 1668

 




Unten blühen noch die Geranien, oben blinkt schon Weihnachtsschmuck



 
Letzter rotbelaubter Baum
Das war in den letzten 23 Tagen unser Domizil

 Hier haben wir sehr gut geschlafen

Der Wohn/Essbereich konnte nach auseen gefahren werden um den Raum zu vergrößern.
War für uns nicht nötig


Die Küchenzeile mit Kühlschrank, Mikrowelle, 3 flammigem Gasherd und Backofen


Das Bad


Die Fahrerkabine mit den Alkovenbetten, ideale Ablagefläche
 Klimasteuerung - für uns war nur die Heizung wichtig


Hier konnten wir Licht in Küche oder Sitzecke anmachen, den Generator starten, den Heisswasserboiler mit Gas oder elektrisch betreiben und die diversen Tankfüllstände abfragen.
Der Slide out Schalter links unten wurde nicht benutzt.

Im Schlafbereich gibt es einen Rauchmelder an der Decke. Den habe ich am 1. Morgen abmontiert und in den Kleiderschrank verbannt. Es ist "der Toast ist fertig Melder".
Auf dem Herd kocht das Eierwasser und im Toaster bräunt das Brot und der Melder jault los.
Das ist bisher in jedem der 8 Wohnmobile so gewesen, die wir seit 2002 gemietet haben.

Die Koffer sind gepackt, die nicht mehr benötigten Lebensmittel verschenkt.
Wir sind 4250 km gefahren, haben 937 l Benzin und ca 4,5 Generatorstunden verbraucht.

Jetzt kommen noch 2 Hoteltage in Montreal